Nachbau-Hexennase und DEKRA
- boerdy61
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Nachbau-Hexennase und DEKRA
Ich habe an meiner 52er eine Nachbau-Hexennase ran. Wie sind da eure Erfahrungen - was sagt die DEKRA dazu?
Thorsten
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- Roadrunner
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Re: Nachbau-Hexennase und DEKRA
Was soll sie dazu sagen ,damals gabs noch keine Prüfzeichen auf dem Glas also woher sollen sie erkennen was eine originale Hexennase ist , wenn Du´s Ihnen nicht verrätst !?
Ralf
Ralf
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.
- Edeltuning
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Re: Nachbau-Hexennase und DEKRA
Hätt keiner danach gefragt, gäbs die heute noch nicht. 
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ! ***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
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Re: Nachbau-Hexennase und DEKRA
boerdy61 hat geschrieben:потому что вы правы
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
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- Roadrunner
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Re: Nachbau-Hexennase und DEKRA
Ich glaube nicht , dass Edel da Recht hat , denn in der FZV wird´s verlangt .
Zu DDR Zeiten hat das aber keinen interessiert und ob da ein Rücklicht ein Zeichen hatte oder nicht war eigentlich egal. Natürlich hat sich auch die DDR an internationale Kennzeichnungsrichtlinien gehalten und zumindest seit den 70ern solche Zeichen auf Teilen angebracht. Dies waren aber keine PRÜFZEICHEN sondern nur Kennzeichnungen um welchen Leuchtentyp es sich handelt. In den 50er und 60er Jahren gab es , glaube ich , vorwiegend Zeichen der Güteklassen an diesen Bauteilen . Bei der Hexennase z.B. auf dem Trägerblech .
Deshalb kann heute eigentlich kein Prüfer eine Leuchte von bzw. an DDR Fahrzeugen wegen des Fehlens irgendwelcher Zeichen durchfallen lassen. Selbst wenn die vorhanden gewesen wären , würde sich heute kein Prüfer damit auskennen , zumindest meine Vermutung.
Grundlage für die "Prüfzeichen" waren die ECE Regelungen , die 1958 von der EG beschlossen wurden .http://de.wikipedia.org/wiki/ECE-Regelungen .
Die DDR gehörte nicht zur EG , also konnte es auch keine Prüfzeichen nach dieser Richtlinie geben.
Ralf
Zu DDR Zeiten hat das aber keinen interessiert und ob da ein Rücklicht ein Zeichen hatte oder nicht war eigentlich egal. Natürlich hat sich auch die DDR an internationale Kennzeichnungsrichtlinien gehalten und zumindest seit den 70ern solche Zeichen auf Teilen angebracht. Dies waren aber keine PRÜFZEICHEN sondern nur Kennzeichnungen um welchen Leuchtentyp es sich handelt. In den 50er und 60er Jahren gab es , glaube ich , vorwiegend Zeichen der Güteklassen an diesen Bauteilen . Bei der Hexennase z.B. auf dem Trägerblech .
Deshalb kann heute eigentlich kein Prüfer eine Leuchte von bzw. an DDR Fahrzeugen wegen des Fehlens irgendwelcher Zeichen durchfallen lassen. Selbst wenn die vorhanden gewesen wären , würde sich heute kein Prüfer damit auskennen , zumindest meine Vermutung.
Grundlage für die "Prüfzeichen" waren die ECE Regelungen , die 1958 von der EG beschlossen wurden .http://de.wikipedia.org/wiki/ECE-Regelungen .
Die DDR gehörte nicht zur EG , also konnte es auch keine Prüfzeichen nach dieser Richtlinie geben.
Ralf
Zuletzt geändert von Roadrunner am So 21. Dez 2014, 11:01, insgesamt 1-mal geändert.
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