Hupe 6 V

Nimm das Leben nicht zu ernst, du kommst ja doch nicht lebend raus.
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AwoPeter
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Hupe 6 V

Beitrag von AwoPeter »

Hallo,
ich habe ein Problem mit einer originalen Hupe 6 Volt an meiner 1956er Touren. Es ist eine Hupe, welche mit 2 Stück Schrauben M6 am Federblech befestigt ist. Wenn der Motor nicht oder nur im Standgas läuft, gibt sie nur ein Klacken von sich. Die Stromaufnahme in diesem Zustand liegt bei 6,7 A.
Die Batterie hat eine Spanung von 6,55 V (nach dem Laden), vorher hatte sie 6,3 V, das Laden hat die Situation nicht verbessert.
Bei laufendem Motor mit Halbgas oder mehr geht die Hupe dem Alter entsprechend normal.

Ist die Stromaufnahme normal?
Kann es an der Batterie liegen ?
Kann man die Hupe mit einer der Schrauben auf der Rückseite einstellen, wenn ja wie geht man am Besten vor ?

Der Einbau einer Nachbauhupe ist keine Option.

Danke für eure Unterstützung.
Awopeter
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krachbumm425
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Re: Hupe 6 V

Beitrag von krachbumm425 »

Wieviel Spannung hat die Batterie während des Versuchs zu hupen?
Wie hoch ist der Widerstand zur Masse?
Wie hoch ist der Widerstand der Kabel von Batterie zu Hupe?
Wenn Du die Werte ermittelt hast, weißt Du wahrscheinlich selbst woran es liegt.
Die Hupe kann man einstellen, daran wird es aber wohl nicht liegen.
Wenn Du die Widerstandsmessungen nicht machen möchtest, kannste auch mit einem separatem Kabel die zu messenden Strecken überbrücken. Wenn es dann geht, weißt Du wo der Fehler zu suchen ist.
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schmerztablette
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Re: Hupe 6 V

Beitrag von schmerztablette »

Hi,

Hach was lieb ich Phänomene. :::::yy

6,7A zieht die Hupe AMPERE? Deine verbaute Batterie hat wieviel? Ich schätze mal 12Ah. Da müßte ja allein schon beim Versuch zu Hupen alles zusammen brechen.
Ansonsten würde mein Versuch lauten:

1x direkt von Batterie zu Hupe und dann kannst Du den Tips von, verdammt wie heißter gleich? :::::n nachgehen.

Grüße Andre
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Djog
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Re: Hupe 6 V

Beitrag von Djog »

Wenn deine Hupe einmal klackt und dann nichts mehr kommt, wird der Federkontakt nicht öffnen, bei Gleichspannung ist das aber wichtig. Auf der Rückseite der Hupe müsste eine Linsenkopfschraube zum Einstellen des Federkontakts sein, daran mal leicht hin und her drehen. Öffnen und mit Kontaktfett behandeln wäre natürlich auch gut.
Gruß Jörg
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Tekkx
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Re: Hupe 6 V

Beitrag von Tekkx »

Djog hat geschrieben: Mo 28. Aug 2023, 07:11 Wenn deine Hupe einmal klackt und dann nichts mehr kommt, wird der Federkontakt nicht öffnen, bei Gleichspannung ist das aber wichtig. Auf der Rückseite der Hupe müsste eine Linsenkopfschraube zum Einstellen des Federkontakts sein, daran mal leicht hin und her drehen. Öffnen und mit Kontaktfett behandeln wäre natürlich auch gut.
Gruß Jörg
Ganz genau.
Wenns Nachstellen nicht tut: Öffnen und reinigen.

Und: Wenn eine Hupe an 6 Volt 5 bis 10 Ampere zieht, ist das völlig normal und muss auch so!
Die soll ja ordentlich Lärm machen. Und 6 Volt mal 7 Ampere sind bloß 42 Watt.

Ups! Das ist ja auch die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens und Allem.
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AWOnator
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Re: Hupe 6 V

Beitrag von AWOnator »

Wichtig ist auch, dass dein Federblech noch federt bzw. schwingt. Klingt banal aber es sollte sich gut durchbiegen lassen und nicht von Farbe zugekleistert sein.
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schmerztablette
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Re: Hupe 6 V

Beitrag von schmerztablette »

Sorry,
war nach meiner Tour gestern wohl neben der Spur. Stimmt natürlich das so um die 30-40W keine Batterie zusammenbrechen lassen. Ist ja kein Leistungswiderstand.
Sonst wie gehabt direkt testen und alles schön sauber machen.
Grüße Andre
Schrauberdaddy
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Re: Hupe 6 V

Beitrag von Schrauberdaddy »

Und wenn sie denn hupen würde, würde sie auch nicht mehr so viel Strom ziehen. ;-)
Mit zwei Füßen im Fettnapf ist auch ein fester Standpunkt.
Mein Leitspruch: "BILD Dir meine Meinung"
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AwoPeter
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Re: Hupe 6 V

Beitrag von AwoPeter »

Hallo, das Problem waren offenbar die Kabelverschraubungen an der Hupe. Habe die Hupe ausgebaut und direkt an die Batterie angeschlossen und sie hupt.
Habe dann noch die Hupe geöffnet und die Kontakte mit Kontaktköl eingesprüht, die Befestigung der Kabel optimiert (jetzt mit Kabelschuhen M4 direkt mit kürzeren Schauben befestigt) und das Federblech etwas vom Halter am Rahmen weggebogen.
War alles eine ziemliche Fummelei, ohne den Tank abzubauen.
Jetzt hupt sie aber wieder, sogar wenn der Motor nicht läuft und der Scheinwerfer eingeschaltet ist (Batterie 4,5 Ah) und zieht nur 3,1 A.
Danke für die Hinweise
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